Globalisierung & Klimawandel: Ist die Erde noch zu retten?
Der Klimawandel wird durch einen Treibhauseffekt verursacht, der wiederum seine Gründe in starker Umweltverschmutzung durch die Industrie, durch immer mehr Fahrzeuge und durch sonstige schädliche Emissionen hat. Globalisierung und Klimawandel haben insofern etwas miteinander zu tun, als ursprünglich arme Länder neben den reichen eine immer stärkere Industrie durch die neuen Kommunikationsformen und die weltweite Vernetzung aufbauen können. Die Umweltvorgaben an die Industrie in diesen Ländern sind in der Regel aber bei weitem nicht so strikt wie die in Europa, so dass das Klima vermehrt mit giftigen Emissionen belastet wird. Auch sind weltweit immer mehr Menschen mit dem Auto mobil. Als Horrorszenario schlechthin wird oft ausgemalt, was passieren würde, wenn alle Chinesen ein Auto hätten: Die Folge wäre ein totaler Klimakollaps. Dies alles bedeutet im Endeffekt, dass sich die Erde weiter erwärmt, obwohl einige Skeptiker darauf hinweisen, dass die Erde verschiedene Entwicklungsperioden durchlaufen hat und es sich somit auch um einen natürlichen Prozess handeln kann. Organisationen wie der Naturschutzbund jedoch verweisen schon jetzt auf die messbaren Folgen des Klimawandels: Ein große Wanderung nach Norden habe eingesetzt, weil immer mehr Tiere und Pflanzen in unseren Breitengraden vorzufinden sind, die ursprünglich weiter südlich ihre Heimat haben. Das nachweisliche Schmelzen der Polkappen und das Verschwinden der Gletscher, all dies sind untrügliche Zeichen für den Klimawandel, so die Naturschützer. Durch die fortschreitende Industrialisierung in ehemaligen Drittweltländern wird der Klimawandel begünstigt. Weltweite verbindliche Vorgaben im Dienste der Natur wären eine Lösung, die jedoch schwer umzusetzen sind. Denn wer soll sie kontrollieren, wenn sie denn überhaupt zustande kommen?
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Tags: erderwärmung klimawandel umwelt verschmutzung