Genuss, Bewegung, Wellness – die Kunst, Kreativität zu bewahren!
Wie bleibt man auf Dauer kreativ, leistungsstark, voller Energie, die sich für Job und Karriere nutzen lässt? Die Frage dürfte sich manch ein Schweizer stellen und nicht jeder findet eine gute Antwort. 34 Prozent aller Befragten in der vom Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) in Auftrag gegebenen Stressstudie 2010 „Stress bei Schweizer Erwerbstätigen“ fühlten sich häufig oder sehr häufig gestresst. Im Jahr 2000 lag der Anteil der Befragten mit derselben Aussage erst bei 27 Prozent. Zumindest der subjektiv empfundene Stress scheint also in der Schweiz deutlich zugenommen zu haben. Da bleibt die Frage: Was tun, um diesem Trend entgegenzuwirken?
Genuss als Ausgleich zum StressHeute gilt das Streben nach Wellness als eine Methode gegen Stressempfinden bei Arbeit und Beruf. Grob kann man die Wellness eines Menschen als einen Zustand objektiv guter Gesundheit und subjektiv empfundenen Wohlbefindens definieren. Wer solch einen Zustand erreicht hat, lässt sich deutlich weniger von Arbeitssituationen stressen, die andere Menschen als stressig empfinden. Die Chance, solch einen Zustand zu erreichen, steigt deutlich, sobald man einen wertvollen Ausgleich für die Arbeit gefunden hat. Solch einen Ausgleich findet man beispielsweise im Genuss, wobei jeder Mensch selbst seine Art des Stress ausgleichenden Genusses finden muss. Für manche ist es ein gutes Essen nach dem Stress im Job. Andere setzen sich in ihren Lieblingssessel, lesen ein gutes Buch, sehen sich einen Film an, trinken ein Glas Wein oder Bier dazu, rauchen vielleicht eine Zigarette oder… dampfen eine elektrische Zigarette.
Das mit dem Alkohol und dem Essen sollte man natürlich nicht übertreiben. Zuviel von beidem kann Stressgefühle sogar fördern. Tabakzigaretten sind zudem ein Beispiel für Genuss, der der Gesundheit eher abträglich ist. Rauchen ist für Raucher Genuss mit deutlichen Nachteilen. Die E-Zigarette ist da ein deutlich gesünderes Mittel, das für manch einen zum Abbau von Stress beitragen kann.
Bewegung und SportSport ist ideal für Stressabbau, unter anderem, weil etwa Ausdauersport Endorphine freisetzt, auch Glückshormone genannt. Man ist verspannt, angespannt und läuft sich diese Anspannung weg. Es funktioniert. Alternativ geht man eine Runde Schwimmen, entweder in einem öffentlichen Bad oder aber im eigenen Pool. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass man einen eigenen Pool besitzt, was ohne eigenes Haus schlecht möglich ist. Wer ein eigenes Haus hat, sollte sich die Sache mit dem Pool durchaus überlegen, weil er preiswerter ist, als viele Menschen denken. Zudem lädt er nicht alleine zum Schwimmen ein, sondern wird mit passendem Zubehör zur perfekten Wellness-Oase. Luftsprudel, Nackenschwall und Massagedüsen sind geeignetes Zubehör. Für den sportlichen Stressabbau eignen sich daneben Trimmgeräte oder Radfahren.
Work-Life-Balance gefällig?Letztlich gilt es bei allen hier vorgeschlagenen Aktivitäten darum, etwas zur perfekten Work-Life-Balance beizutragen. Nur die perfekte Balance aus An- und Entspannung, Aktion und Ruhe, Sitzen und Bewegung lässt jenes tiefe Wohlempfinden, gute Gesundheit und damit ein Gefühl tiefer Wellness entstehen, das wiederum dem Stressgefühl entgegensteht. Wer dauerhaft viel leisten will, darf nicht pausenlos viel leisten. Neben den Ausgleichaktivitäten, die wir hier genannt haben, gibt es viele andere Möglichkeiten: Yoga, Autogenes Training, Tai Chi sind einige Beispiele. Jeder Mensch wird seinen eigenen individuellen Weg finden müssen. Wer ihn findet, hat mehr vom Leben.
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